Mit jedem Online-Einkauf Pflegefamilien unterstützen – ohne Mehrkosten
Wer online einkauft, kann unsere gemeinnützige Arbeit ohne Mehrkosten unterstützen. Über WeCanHelp entstehen bei vielen Shops Einkaufsprämien – mobil per App oder am Computer.
Erfahrungsberichte, praxisnahe Tipps und rechtliche Neuigkeiten rund um den Pflegealltag: fachlich fundiert und menschlich nah.
27 Beiträge
Wer online einkauft, kann unsere gemeinnützige Arbeit ohne Mehrkosten unterstützen. Über WeCanHelp entstehen bei vielen Shops Einkaufsprämien – mobil per App oder am Computer.
Vor sechs Wochen habe ich hier von der Notar-Beurkundung erzählt. Jetzt ist es amtlich: PFLEGEELTERN SPACE ist eingetragen und vom Finanzamt als gemeinnützig anerkannt.
Die öffentliche Hand gab 2024 mehr für die Kinder- und Jugendhilfe aus als je zuvor. Wohin die Milliarden fließen und warum trotzdem so vieles fehlt.
Das Statistische Bundesamt meldet 18 Prozent weniger Inobhutnahmen für 2025. Ein genauer Blick auf die Zahlen zeigt: Missbrauchsmeldungen steigen trotzdem – mit Folgen für den Bedarf an Pflegefamilien.
Notariell beurkundet: Aus einem privaten Projekt wird PFLEGEELTERN.SPACE gUG. Ein persönlicher Rückblick auf den Tag beim Notar und die nächsten Schritte.
Die aktuellen Destatis-Zahlen zeigen: 2024 lebten knapp 87.500 junge Menschen in Pflegefamilien. Was diese Zahl für Alltag, Beratung und Sichtbarkeit bedeutet.
Der Deutsche Verein empfiehlt für 2026 neue Pauschalbeträge. Wichtig ist: Empfehlungen sind Orientierung, einzelne Beihilfen und Nachweise bleiben trotzdem Alltagsthema.
Vollzeitpflege ist rechtlich mehr als ein Platz in einer Familie. Der Auftrag umfasst Perspektive, Bindung, Schutz, Förderung und Zusammenarbeit.
Ein gutes Hilfeplangespräch endet nicht mit einem netten Austausch, sondern mit klaren Vereinbarungen. Diese fünf Punkte helfen bei der Vorbereitung.
Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf Beteiligung. Im Pflegealltag beginnt das oft bei kleinen, echten Wahlmöglichkeiten.
Umgangskontakte sind für viele Pflegekinder wichtig und zugleich emotional anspruchsvoll. Gute Vorbereitung senkt Druck auf allen Seiten.
Schutzkonzepte gehören nicht nur in Einrichtungen. Auch Pflegeverhältnisse brauchen klare Wege für Beteiligung, Beschwerden und Sicherheit.
Der 18. Geburtstag beendet nicht automatisch den Hilfebedarf. § 41 SGB VIII ist für viele Pflegekinder ein wichtiger Brückenparagraf.
FASD kann Verhalten erklären, das sonst schnell als Trotz missverstanden wird. Pflegefamilien brauchen Wissen, Diagnostik und alltagstaugliche Struktur.
Bereitschaftspflege ist oft zeitlich begrenzt, aber für Kinder trotzdem hoch bedeutsam. Entscheidend sind Ruhe, Information und gute Übergänge.
Nicht jeder besondere Bedarf passt in eine Pauschale. Entscheidend ist eine gute Begründung, die den Alltag des Kindes konkret beschreibt.
Gute Notizen helfen im Hilfeplan, bei Anträgen und in Krisen. Wichtig ist eine sachliche Sprache ohne Diagnosen aus dem Bauch heraus.
Kinder profitieren, wenn Erwachsene respektvoll bleiben und Rollen klar sind. Zusammenarbeit gelingt besser, wenn das Kind nicht vermitteln muss.
Wie sich das Pflegegeld zusammensetzt, warum es je nach Region unterschiedlich ausfällt – und wie Sie die für Sie gültigen Sätze herausfinden.
Sicherheit, Geduld und kleine Rituale: Wie die ersten Wochen gelingen – und warum schwieriges Verhalten oft eine Botschaft ist.
Warum Selbstfürsorge kein Luxus ist, welche Warnsignale Sie ernst nehmen sollten und was im Alltag wirklich entlastet.
Umgangskontakte lösen oft gemischte Gefühle aus. Wie Sie die Termine gut begleiten und Ihrem Pflegekind durch alle Phasen Halt geben.
Brüche in der Bildungsbiografie sind häufig – mit den richtigen Hilfen gelingt der Schulalltag trotzdem. Ein Überblick über Nachteilsausgleich und Ansprechpartner.
Wer versteht, was hinter dem Verhalten traumatisierter Kinder steckt, reagiert gelassener und wirksamer. Grundlagen für den Alltag in der Pflegefamilie.
Das Hilfeplangespräch nach § 36 SGB VIII steuert die Hilfe. Wer vorbereitet hineingeht, gestaltet aktiv mit – so gelingt es.
Geschwisterbeziehungen sind ein großer Schatz – und manchmal eine Herausforderung. Wie Sie Bindungen stärken und Eifersucht begegnen.
Leere Kekspackungen unter dem Kopfkissen, nächtliches Essen – viele Pflegekinder kämpfen mit Nahrungsangst. Die Essensbox ist ein bewährter Ansatz. Ab welchem Alter funktioniert sie? Ein ehrlicher Überblick mit Praxistipps.
Im Ratgeber finden Sie ausführliche Leitfäden zu Recht, Finanzen, Gesundheit und Alltag in der Pflegefamilie.
Zum Ratgeber