Trägerverzeichnis
Husky
- Rechtsgrundlage
- § 33 Satz 2 SGB VIII (keine Betriebserlaubnispflicht)
- Zielgruppe
- Säuglinge & Kleinkinder bis 3 Jahre
- Region
- NRW, Niedersachsen, Hessen, BW, Bayern
- Bewertungen
- Noch keine
Über den Träger
Wer ist Husky?
Ein seit 2007 aktiver Träger der Individualpädagogik, der seit November 2021 zusätzlich Erziehungsstellen für Säuglinge und Kleinkinder mit hohem Betreuungsbedarf gem. § 33 Satz 2 SGB VIII aufbaut — in fünf Bundesländern, nicht nur regional.
Die Projekt Husky GmbH ist seit vielen Jahren im Bereich der Individualpädagogik aktiv — intensive, individuelle Hilfen für belastete Jugendliche. Seit November 2021 baut der Träger zusätzlich ein eigenes Modell von Erziehungsstellen nach § 33 Satz 2 SGB VIII auf, das noch bis Ende 2025 als Projektentwicklung läuft; eine Auswertung der Erfahrungen ist für das erste Halbjahr 2026 angekündigt.
Damit ist die bislang unsichere Rechtsgrundlage geklärt: Es handelt sich um § 33 Satz 2 SGB VIII (keine Betriebserlaubnispflicht), nicht um § 34. Die Erziehungsstellen sind aktuell in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Hessen, Baden-Württemberg und Bayern tätig — deutlich mehr als das einzelne Bundesland, das ein Verzeichnis-Eintrag ohne Regionsangabe vermuten lässt.
Die Zielgruppe ist eng umschrieben: Säuglinge, Kleinstkinder und Kleinkinder bis drei Jahre mit hohem Betreuungsbedarf, Frühchen und „Monitoring-Babys" (Kinder mit medizinischem Überwachungsbedarf). Eine Aufnahme kann bundesweit direkt aus der Klinik oder dem Kreissaal erfolgen, auch wenn die Erziehungsstelle selbst in einem der fünf genannten Bundesländer liegt.
- Aktiv seit2007 (Erziehungsstellen seit 2021)
- ZielgruppeSäuglinge/Kleinkinder bis 3 Jahre
- RegionNRW, Niedersachsen, Hessen, BW, Bayern
- StatusProjektentwicklung bis Ende 2025
Quellen: projekt-husky.de, Meldung „Erziehungsstellen gem. § 33.2 SGB VIII" vom 08.04.2025 · Angaben ohne Gewähr
Selbstverständnis
Das zeichnet den Träger aus
Erziehungsstellen sind ausnahmslos mit pädagogischen Fachkräften besetzt, nach den Richtlinien des jeweils zuständigen Landesjugendamts.
Obwohl keine Betriebserlaubnispflicht besteht, durchlaufen alle Parameter ein Prüfverfahren analog dazu.
Erziehungsstellen, Betreuungsstellen und Koordinierende treffen sich regelmäßig digital und in Präsenz; Supervision ist obligatorisch.
Selbstbeschreibung des Trägers, Quelle: projekt-husky.de
Pflegekonzepte
So gibt der Träger Kindern ein Zuhause
- Erziehungsstellen für Säuglinge und Kleinkinder (§ 33 Satz 2 SGB VIII) Aufnahme von Säuglingen, Kleinstkindern und Kleinkindern bis drei Jahre mit hohem Betreuungsbedarf, Frühchen und Monitoring-Babys — in der Regel auf Dauer.
- Aufnahme direkt aus der Klinik Eine Aufnahme kann bundesweit auch direkt aus der Klinik oder dem Kreissaal erfolgen, selbst wenn die Erziehungsstelle in einem anderen Bundesland liegt.
Quellen: projekt-husky.de, Meldung „Erziehungsstellen gem. § 33.2 SGB VIII" vom 08.04.2025 · Angaben ohne Gewähr
Begleitung
So unterstützt der Träger seine Pflegefamilien
- Erziehungsstellen ausnahmslos mit pädagogischen Fachkräften besetzt
- Internes Prüfverfahren analog zum Betriebserlaubnisverfahren
- Obligatorische Supervision
- Qualitätszirkel mit anderen Erziehungsstellen, Betreuungsstellen und Koordinierenden (digital und in Präsenz)
- Koordinator*innen als erste Ansprechpersonen, auch für Schnittstellen zu Jugendamt und Eingliederungshilfe
Quellen: projekt-husky.de, Meldung „Erziehungsstellen gem. § 33.2 SGB VIII" vom 08.04.2025 · Angaben ohne Gewähr
So läuft es ab
Ihr Weg zu einem Träger
- Kontakt aufnehmen
Unverbindlich anfragen: direkt oder über pflegeeltern.space.
- Kennenlernen
Gespräche über Erwartungen, Rahmen und Zusammenarbeit.
- Eignungsprüfung
Vorbereitung und Prüfung nach den Standards des Trägers.
- Anbindung & Start
Vertrag, Begleitung und Vermittlung eines Pflegekindes.
Stimmen
Erfahrungsberichte
Noch keine Erfahrungsberichte. Seien Sie die erste Pflegefamilie, die ihre Erfahrung mit Husky teilt: alle Bewertungen werden vor Veröffentlichung geprüft.
Aus der Community
Sprechen Sie mit Pflegeeltern, die diesen Weg schon gegangen sind
In unserer Community tauschen sich Pflegefamilien über Träger, Vergütung und Alltag aus. ehrlich, anonym und ohne Werbedruck. Ihre Fragen zu diesem Träger können Sie dort direkt stellen.
Zur Community